Leben im Baumstapel

Lotte: Im Wald gibt es viele Baumstapel. Eigentlich interessieren die mich nicht besonders. Manche riechen ganz gut, doch dieser macht Geräusche! Leise, fiepende Laute, die sich im Baumstapel zu bewegen scheinen. Unsere Neugier ist geweckt. Silke hat Mühe, mich davon weg zu halten. Wir starren auf den Stapel. … weiter lesen

GROBY’s Lammbeine

20160429_141308Hallo zusammen, 
in unserer neuen Kategorie „Lotte testet“ fange ich mal mit einem Kau-Leckerlie an.  

GROBY’s   Lammbeine getrocknete Füße vom Lamm. Über amazon bestellt, flott geliefert und gleich getestet.

Lotte: Hey darf ich haben?  Schnell, schnell, gib her!
Stephan: Klaro, lass es dir schmecken, liebe Lotte.

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Dunkler Himmel über weissem Berg

Der Monte Kali bei Heringen,

fotografiert oberhalb von Schenklengsfeld/Konrode.

Der „Monte Kali“ ist einer der ungewöhnlichsten Berge in Deutschland. Er verdankt seine Entstehung dem Kalibergbau, der die Region im Werratl um Heringen (Werra) seit über 100 Jahren prägt.

Auf den Berg werden die Bestandteile des unter Tage geförderten Rohsalzes gebracht, die mit abgebaut werden müssen, um über Tage die begehrten Kalidüngemittel herstellen zu können. So sind seit 1976 über 200 Millionen Tonnen Salz aufgeschüttet worden. Solange der Betrieb im Kaliwerk Wintershall läuft, wächst der „Monte Kali“ stündlich um 800 Tonnen bzw. Tag für Tag um etwa 20.000 Tonnen an.

Eine Besteigung des Heringer „Monte Kali“ ist eine „ungewöhnliche Bergtour mit Weitblick“, die gerade in den Sommermonaten ein besonderes Erlebnis darstellt.

Wunderbare, weite Ausblicke in das Land hinein belohnen die Besucher für die Mühe des etwa 15 Minuten dauernden Aufstieges vom Haldenfuß um 100 Höhenmeter auf das Plateau.

Bei guter Sicht reicht der Panoramablick weit über das Werratal und Waldhessen hinaus bis tief hinein in die Rhön, den Thüringer Wald, den Knüll und das Nordhessische Bergland mit dem Hohen Meißner.

Besichtigungen sind für Gruppen und Einzelbesucher nur nach Voranmeldung im Werra-Kalibergbau-Museum, Dickesstraße 1, 36266 Heringen, Tel. 06624/5127, Fax 919414, Mail: info@kalimuseum.de möglich. Die notwendigen Eintrittskarten sind nur über das Werra-Kalibergbau-Museum erhältlich.
Quelle:  www.kalimuseum.de

Was wächst denn da, am Dreienberg ?

Wir waren an einem Sonntag auf dem Dreienberg bei Friedewald unterwegs.

Anemonen 1
Lotte: Hey, was macht den der Stephan da? Schnell hin. Vielleicht hat er herrlich duftende Ausscheidungen gefunden … – nein, wohl eher nicht. Menschen stehen da nicht so drauf.
Silke sagt immer: Pfui ist das! 

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